Schlafstörungen – ein Volkskrankheit?

Wann haben Sie zuletzt problemlos durchgeschlafen? Erst heute Nacht? Vielleicht sind Sie einer der Glücklichen, die sich noch nie unruhig im Bett gewälzt haben, mit vor Müdigkeit bleischweren Lidern, hellwachem Geist und unfähig, das Gedankenkarussell zu stoppen. Jedenfalls kennen 20 Millionen Deutsche diese Symptome nur allzu gut.
Vereinzelte unruhige Nächte sind nicht besorgniserregend, sofern sich der normale Schlafrhythmus wieder einstellt. Ist der jedoch dauerhaft gestört, werden ständige Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten zu einem Gesundheitsrisiko. Für den Erhalt der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit sowie das Wohlbefinden ist gesunder Schlaf unentbehrlich. {loadposition adsense_content_mediumrectangle}
 
Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, prüfen Sie zunächst Ihre Schlafhygiene. Darunter versteht man u. a. die Gestaltung der Schlafumgebung und das Einüben von Schlafritualen oder Entspannungstechniken. Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen, die einen gesunden, erholsamen Schlaf stören, müssen erkannt und verändert werden. Äußere Einflüsse wie Licht, Lärm, Raumtemperatur, beengende Schlafbekleidung oder ungeeignete Matratzen können sich negativ auf den Schlafrhythmus auswirken, ebenso wie falsche Ernährung, Alkohol-, Nikotin- und Koffeingenuss. Auch eine häufige Umstellung des Schlaf-Wach-Rhythmus, wie es bei Schichtarbeitern der Fall ist, zehrt an den Energiereserven. Psychische Anspannung, z. B. Stress im Job oder Mobbing, hindert am Abschalten und Einschlafen.
 

Schlaflose Nächte ohne Melatonin

Melatonin ist auch als Schlafhormon bekannt. Es regelt unseren Tag-Nacht-Rhythmus. Gleichzeitig stimuliert es das Immunsystem, reduziert Stresshormone, verbessert die Stimmung und schützt vor freien Radikalen. Der beste Weg, um auf natürliche Weise gut zu schlafen, ist die körpereigene Produktion von Melatonin.
 
Doch was hilft, wenn dies nicht in ausreichender Menge geschieht? Wie kann man die Melatonin-Konzentration ohne Nebenwirkungen und ohne synthetische Mittel erhöhen, falls die körpereigene Produktion nicht ausreicht?
 
Wird Melatonin als Nahrungsergänzungsmittel verzehrt, gelangt es nicht in die Blutbahn. Es wird im Magen-Darm-Trakt verdaut und seine Abbauprodukte werden aufgenommen oder ausgeschieden. Eine Supplementierung mit reinem Melatonin ist daher nicht effizient.
 
Im Körper wird Melatonin über Zwischenstufen (u. a. Serotonin) aus Tryptophan gebildet. Für diese Umwandlungen werden Niacin (Vitamin B3) und Pyridoxin (Vitamin B6) gebraucht.
 
Um die Melatonin-Konzentration im Gehirn zu erhöhen, sollte man die Tryptophanzufuhr steigern. Hier kann das neue Produkt Zenbev helfen, das von dem kanadischen Mediziner Dr. Craig Hudson entwickelt wurde. Zenbev enthält die erforderlichen Nahrungsmittelbestandteile, um die Melatoninproduktion auf natürliche Weise und rein vegan zu fördern.
 

Was bitte ist Zenbev?

Zenbev ist ein Instant-Getränkepulver aus entölten, gemahlenen Kürbiskernen. Es enthält Tryptophan in Form von Kürbiskernmehl. Werden Kürbiskerne pur verzehrt, kann die Tryptophanquelle nicht optimal genutzt werden. Wird Tryptophan über Lebensmittel zugeführt, konkurriert es mit anderen in den Lebensmitteln vorhandenen Aminosäuren um die Aufnahme über die Blut-Hirn-Schranke. Da es zumeist in geringer Konzentration vorliegt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass andere Aminosäuren bevorzugt die Blut-Hirn-Schranke passieren.
 
In Zenbev wird das Tryptophan in einem bestimmten Verhältnis mit Dextrose kombiniert, die zur Überwindung der Blut-Hirn-Schranke notwendig ist. Natürliche B-Vitamine unterstützen die optimale Verwertung. So kann im Gehirn aus dem Tryptophan über die Zwischenstufe Serotonin das Schlafhormon Melatonin hergestellt werden. Dabei entsteht nur so viel Melatonin, wie für einen erholsamen Schlaf benötigt wird.
 

Woher weiß mein Gehirn, dass ich Melatonin brauche?

Die Umwandlung von Tryptophan ist lichtabhängig. Nachts wird das Tryptophan über Serotonin zu Melatonin verstoffwechselt. Dieses aktiviert körpereigene Schlafmechanismen. Fällt Licht auf die Retina, wird die weitere Umwandlung zu Melatonin gehemmt. So ist der Serotoninspiegel tagsüber durch die Aufnahme von Tryptophan erhöht.
 

Serotonin – wozu brauche ich das?

Serotonin ist auch als Glückshormon bekannt. Es reguliert die Stimmung, Emotionen und den Appetit. Auch reduziert Serotonin Stress, Ängste und Sorgen sowie Depression. So wirkt Zenbev am Tag ausgleichend und stimmungsaufhellend.
 
Der hektische Alltag fordert von immer mehr Menschen seinen Tribut. Ständige Anspannung und Reizüberflutung verhindern gute Laune und angenehme Nachtruhe. Zenbev hilft, den Herausforderungen des Tages mit mehr Gelassenheit zu begegnen.
 
Zenbev gibt es in den leckeren Geschmackssorten Zitrone und Schokolade. Es ist in der Apotheke (PZN 04890002) und über Quintessence Naturprodukte (www.natuerlich-quintessence.de) erhältlich.
 
Das Getränkepulver schmeckt nicht nur in Milch, Soja- oder Hafermilch. Ernährungswissenschaftler Markus Worringer empfiehlt, es auch einmal mit anderen Lebensmitteln zu kombinieren. Dabei sind dem Geschmack keine Grenzen gesetzt. Ob mit Beeren zu Zitronen-Zenbev-Quark oder Banane an Zenbev-Schoko-Pudding eher klassische Kombinationen gewählt werden oder das Schokopulver mit Orangensaft kombiniert wird – die Hauptsache ist, es schmeckt Ihnen!
Text/Foto: Wirths PR
 

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